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Shaitaninchen Shaitaninchen ist weiblich
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Das ist die ausgedachte Geschichte zweier Teenager im Jahr 2001. Sie ist insgesamt 80 Seiten lang. Das sind die ersten vier. Viel Spaß schon mal.

Das muss man wissen: (Wir= Ich und Anja; Unser Geheimnis = Marilyn Manson)

Du hattest schon deinen Führerschein und ein Auto. Eines Tages unterhielten wir uns in der Schule darüber, das in Berlin ein Marilyn Manson- Konzert am 29.11. stattfindet. Wir beide waren uns gleich einig. Da müssen wir hin!!!
Also bestellte ich für uns 2 Karten. In der Schule waren wir ganz unkonzentriert und schwärmten blos. Zuhause lernten wir alle Lieder auswendig, damit wir ja nichts verpassen. Nach langem Warten war es endlich soweit. Wir hatten schon die Sachen zurecht gelegt, die wir anziehen wollten. Du hattest dein neues schwarz – lilanes Oberteil, eine enge schwarze Latexhose (weil sie so schön glänzt), schwarze Springerstiefel und einen langen schwarzen Ledermantel an. Ich hatte ein schwarzes, tiefgeschnittenes Lederoberteil, eine schwarze Lederhose und auch einen langen, schwarzen Mantel an. Und wir beide hatten noch ein schönes Lederhalsband mit 10 cm Stacheln um.
Natürlich hörten wir auf dem Weg nach Berlin nur unser Geheimnis. Dort angekommen, waren auch schon viele andere Fans da. Um 17 Uhr war dann Einlass. Als Vorband waren Cool Chambers (eine echt geile Band). Die spielten ungefähr 6 Lieder und dann war eine ungefähr 30 minütige Pause. Die nutzten wir dazu um uns zu unterhalten und um Kerle auszumachen und um zu schwärmen. Auf einmal wurde es ganz still und dunkel. Dann kam der Gott aller Sexgötter auf die Bühne mit seinen Bandmitgliedern. Alle fingen an zu jubeln und zu klatschen. Obwohl es noch dunkel war, erklang die Melodie vom Lied â€×King Kill 33“. Dann gingen die Lichter an und er schrie ins Mikro: â€×Hello….!“ Dann sang er das Lied. Die Menge tobte wie verrückt und sang mit. Irgendwie bemerktest du, dass er dich andauernd anschaute, deswegen bekamst du auch eine Gänsehaut. Ich machte andauernd Fotos von der Band. Als das Lied zu Ende war, sah er dich an und sagte: “Hey you, Who are you?“ Du schautest ihn fragend an und dann wurdest du schon von einem Securitymann aus der Menge gezogen und auf die Bühne getragen. Marilyn gab dir etwas und sagte etwas zu der Menge, was ich nicht verstand, weil ich so fassungslos war. Kurz bevor du dann wieder gingst, fragte er dich nach deinem Lieblingslied was sie dann auch gleich als 2. spielten. Es war: â€×Redeemer“. Alles war wie ein endlos erscheinender Traum. Kurz bevor ich wieder von der Bühne verschwand, durfte ich noch jemanden grüßen. Natürlich grüßte ich meine beste Freundin Anja. Ich sah dich zwar nicht, aber ich wusste, dass du dich darüber freust. Mr. Manson gab mir zum Schluss einen Abschiedskuss und man steckte mich wieder zu den kreischenden Fans. Du begannst verzweifelt nach mir zu suchen, aber…. Du konntest mich einfach nicht finden. Ich hab mich dann in die 1. Reihe durchgekämpft, du standest in der 10. Ach ja, das Geschenk. Ich griff in meine Manteltasche und…..
Ein schwarzer Briefumschlag. Was mag da wohl drin sein? Ich steckte ihn wieder ein und hörte mir die nächsten Songs an. Bei â€×the rock“ riss er sich plötzlich sein Netzhemd vom Körper. Die Fans waren nicht mehr zu bremsen. Auf einmal hörte ich jemand meinen Namen rufen. Du warst es. Wir haben uns riesig gefreut. Du warst natürlich neugierig, was er mir da auf der Bühne in die Hand gedrückt hat. Ich holte den schwarzen Briefumschlag aus der Tasche. â€×Was ist drin“, brülltest du mir in mein Ohr. Ich verstand diesen Satz erst beim 3. Mal. Ich riss die Verschlussklappe ab und holte 2 Karten aus dem Kuvert. Du klapptest eine auf, schwiegst 2 Sekunden und fielst in Ohnmacht. Oh Gott, Anja!! Hilfe. Die Karten sind inzwischen zu 2 älteren Mädchen hinter uns gewandert. Ich nahm unsere Trinkflasche aus dem Rucksack und schüttete dir Mineralwasser ins Gesicht. Ich half dir wieder auf die Beine, drehte mich um und fragte das kleinere Mädchen nach den Karten. Sie wollte sie absolut nicht rausrücken. Ich holte einmal kräftig aus, dann hatten wir unser Geschenk wieder. Da stand drauf: Ein Abendessen für 2 Personen im â€×Blackbird“. Natürlich MIT dem Star des Abends. Du bist mir um den Hals gefallen und hast irgendetwas gestammelt, ich habs nicht verstanden.
â€×Come to the door behind the hall“. Er meinte wohl den Hintereingang der Bühne. Seine Schrift konnte man kaum entziffern. Nach ca. 2,5 Stunden mit einem super Feuerwerk am Schluss spielte noch die Band â€×Theatre of Tragedy“. Uns war das egal. Wir brauchten bestimmt 20 Minuten, um aus der Menge zu entkommen. Du ranntest so schnell zu konntest. Ich kam kaum hinterher. Doch dann stoppte uns ein Securitymann. â€×Where do you want to go?“ â€×We gehen to Mr., äh, we go to Marilyn Manson“, stotterte ich. “No, he havn´t time‣, antwortete er argwöhnisch darauf. Du bettelste in einem mehr oder minder weniger guten Englisch. Selbst unsere Karten wollte er als gefälscht ansehen. Mir standen die Tränen in den Augen. Ich griff nach deiner Hand und sagte: â€×Komm, hat keinen Zweck“. Einen Versuch wars wird. Du schautest traurig und auch wütend zur Tür, an der der Wärter mit böser Mine stand. Er war ziemlich kräftig und groß, es hätte Jahre gedauert, eh wir ihn überzeugt hätten. Wir bogen in den nächsten Weg ein, als plötzlich…. Die Tür schlug auf. Der Wärter sprang zur Seite und wer stand da? Der geilste aller Geilen, der Gott aller Sexgötter (wie du jede Nacht in Träumen erzählst)

Er sagte,:“Hy, da seid ihr ja, wir warten schon auf euch!“ Natürlich sagte er das mit einem ziemlich hinterlistigen Blick. Uns fielen bald die Augen raus und wir gingen sofort zu ihm hin. Er empfing uns mit einem dicken, fetten Begrüßungsschmatzer, als wenn wir uns schon jahrelang kennen würden.
Hinter ihm standen die anderen Bandmitglieder und schauten über seine Schulter und kicherten. So in der Art â€×Fluch, wer ist das denn??“ Dann sagten sie alle,:“Ach kommt doch rein, ihr braucht keine Angst vor uns zu haben! Nur unseren wahren Fans tun wir nichts!“ Also gingen wir mit in den Backstagebereich. Wir beide konnten es noch immer nicht glauben was uns da widerfahren ist. Wir hatten beide schweißnasse Hände und eine ziemliche Gänsehaut.
Er bot uns etwas zu trinken an und Twiggy fragte uns, ob wir rauchen.
Du nahmst keine doch ich nahm gleich 2 (Zigaretten meine ich jetzt, nicht was du schon wieder denkst, Julia).
â€×Was war denn mit dem Kunden? Hat er euch nicht rein gelassen?“
Wir beide nickten und verfluchten diesen Kerl gleichzeitig. â€×Tja, daran hätte ich gleich denken sollen. Sie dürfen nämlich keinen rein lassen, den sie nicht kennen. Wegen der Sicherheit und so.“, sagte Mary. â€×Aber jetzt seid ihr ja hier und das ist die Hauptsache. Oder etwa nicht?“, kam dann von Twiggy. Sie gaben uns dann noch ein Demotape von dem Konzert.
Wir fragten sie so, wo wir denn essen gehen wollen. Da antwortete der Sexgott, â€×Lasst euch einfach überraschen!“
Also als erstes fragten sie uns über alles mögliche aus, wie wir heißen, wo wir herkommen, wie alt wir sind, usw. Natürlich brauchten wir sie das nicht fragen, weil wir ja schon alles wussten. Als Ginger dich und Mr. Manson anschaute, fing er an,: â€×Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, als wenn ihr was voneinander wollt“
Ich schaute Ginger an und fing an zu lachen. John Ginger, Twiggy und Gacy schauten mich fragend an, aber als ich dann so hinterlistig auf euch beide schaute, war ihnen alles klar. Auf einmal kam ein Mann zu uns ins Zimmer und sagte das wir jetzt losfahren, zum Essen. Wir stiegen in eine schwarze Limousine. die natürlich total geil aussah.
Wir fuhren durch die ganze Stadt, und tauschten in der Zeit unsere Handynummern aus. Achso, natürlich machten wir auch Fotos von uns. Die Limousine war ein schöner Vorwand. Wir fühlten uns mit den 5 Hasen wie 2 Königinnen. So nach ungefähr Y Stunde waren wir an einem Restaurant angekommen. Es war so ein teures Ding.
Obwohl wir schon so weit von der Konzerthalle weg waren, stand ein Haufen Fans draußen vor dem Restaurant. Von 4 Bodyguard.s begleitet, gingen wir hinein.
Wir setzten uns an einen Tisch und bestellten uns als erstes etwas zu trinken. Ihr beide konntet die ganze Zeit die Augen nicht von einander lassen. Wir haben euch nämlich die ganze Zeit gaaaaanz unauffällig beobachtet.
Da John ja genau neben mir gesessen hat, flüsterte er mir ins Ohr,: â€×Man und ich habe gedacht,
. er verliebt sich nicht mehr.“ Ich schaute ihn ganz erschrocken an und ließ mein Glas fallen. Wobei gleich ein Kellner vorbei kam und die Sauerei weg wischte (nicht die von dir und dem Sexgott, du kleines Biest). Ich hatte das Gefühl als hätte ich graue Haare bekommen, aber zum Glück sah es keiner.
â€×Naja, du hast ja jemanden der von dir schwärmt.“, sagte Ginger auf einmal.
Ich dachte mir so, â€×Na wenn du wüsstest, wer von dir schwärmt!“ Dabei schaute ich ihn ganz verträumt an. Er bekam das mit und fragte mich, warum ich ihn so anschaue.
Ich lenkte ab indem ich sagte,: â€×Ach das Konzert war so geil.“ Aber dann kam schon der Kellner und fragte uns was wir essen wollen. Wir bestellten uns etwas und dann unterhielten wir uns noch ein bisschen.
Als wir dann so auf das Thema â€×Zuhause“ gekommen sind, fing Mary auf einmal an, â€×Wenn ihr wollt, laden wir euch mal zu uns nach hause ein. Dann könnt ihr mal schauen wie wir dort arbeiten, wie unser Tonstudio aussieht, und ihr könnt bei der Aufnahme unserer neuen CD dabei sein. Aber natürlich nur wenn ihr wollt!“
Wir stimmten gleich zu. Wir machten uns das so aus, dass wenn sie wieder in Florida sind rufen sie uns an und schicken uns zwei Flugtickets.
Natürlich dürfen wir dann bei ihnen wohnen. Da freuten wir uns noch gleich mehr. Andauernd musste ich dich kneifen, weil du dachtest es sei ein Traum.
Als wir so ungefähr 2 Stunden in diesem Restaurant verbracht hatten, zogen wir unsere Mäntel an, stiegen in die Limousine und fuhren noch ein bisschen durch Berlin und Umgebung. Das Beste war ja das so viele Flaschen Champagner und Sekt in der Limousine waren. Wie heißt es so schön â€×ein bisschen Spaß muss sein!“ Sie sagten uns dann noch dass wenn wir auf ein Konzert von ihnen möchten, wir nichts bezahlen bräuchten. Da würden wir dann ein paar Ausweise bekommen.

Als ich gerade so aus dem Fenster schaute» sah ich einen Park. Ich bat den Fahrer anzuhalten. Er tat es und wir sind darin noch ein bisschen dort rumgelaufen. Zum Glück waren keine Fans mehr hinter uns her
Als wir so ungefähr 15 Minuten gelaufen sind, bemerkte ich das Du mit Mary Hand in Hand gegangen bist, Ich fand das so niedlich, das ich gleich ein Foto davon machen musste. Ich dachte mir so, â€×Die beiden passen richtig zusammen.“ Dabei schielte ich immer ganz unauffällig auf Ginger. Ein Glück das er das nicht mitbekam.
Auf einmal fing es an zu regnen. Aber wie ey. Du verstecktest dich gleich unter Mary s Mantel und ich machte meinen über den Kopf Aber wir gingen trotzdem weiter.
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Es war inzwischen 0:30 Uhr. Und wir beide waren schon ziemlich müde. Wir überlegten, wo wir denn übernachten könnten. Nach Senftenberg kommen wir heut nicht mehr. Aus Scham, unsere â€×Engel“ zu fragen ob wir bei ihnen schlafen könnten, beschlossen wir, ins nahe gelegene â€×Playa de Maya“ zu gehen. Das â€×Playa“ war ein Nobelhotel und das Geld sollte für 1 Nacht gerade so reichen. Es goss immer noch in Strömen. Den Park hatten wir schon 2 oder 3 Mal umrundet. Wir verabschiedeten uns von unseren Süßen. Ich hab Mary einen Kuss auf den Mund. Du hast Ginger umarmt und wolltest ihn gar nicht mehr loslassen. Sie sagten, dass sie heute wieder fahren müssten. Uns standen die Tränen in den Augen. Ginger sah das, und sagte zu dir: ;Wir bleiben in Kontakt. Telefonnummern habt ihr ja“. Wir gingen traurig in Richtung Hotel. Was wir aber nicht bemerkten war, dass uns Ginger und Mary heimlich verfolgten. Die anderen Bandmitglieder sind wieder zurück zum Tourbus gelaufen. Du hast schon mal das Gepäck in die 9. Etage geschafft, während ich uns eine Suite gemietet habe. Wir waren total durchnässt und haben gefroren. Du gingst noch in die Marmorbadewanne. Ich ging nach dir. Inzwischen war es fast 3 Uhr. Müde, aber ziemlich zufrieden gingen wir schlafen. Natürlich träumten wir nur von diesem Tag.
Am nächsten Morgen, es war inzwischen kurz nach 10, klopfte es an der Tür. Du hast natürlich tief und fest geschlafen. Hattest deine Mansonpuppe fest im Arm verschlungen. Leise stand ich auf. Nur bekleidet mit einem schwarzen Satin-Nachthemd. Ich patschte zur Tür; flog fast über die CD´s und Poster. Leise öffnete ich die Tür, die mit edlen Metallen und Steinen bestückt war. Ein Mann trat herein. Nichts Ungewöhnliches für dieses Hotel, dachte ich. Wird wohl der Zimmerservice sein. Er schob einen Wagen vor sich her.
Es roch nach frischen Brötchen. Hmmm, lecker. Der seltsame Mann war mir nicht geheuer. Der Kopf war mit einer Kappe bedeckt. Er schaute die ganze Zeit nach unten und sagte nicht mal piep, oder so. Ich wollte ihn schon wieder rausschicken, als er plötzlich seinen Zeigefinger vor seinen Mund hielt. Pssst, machte er.Jetzt erkannte den seltsamen Fremden. Es war Twiggy. Wir haben uns umarmt und er hat gesagt: â€×Wir können euch doch nicht einfach alleine lassen“. Oi, war das süß. Du hast dich inzwischen 2 Mal umgedreht, aber noch vom Vortag geträumt. Inzwischen kamen noch Mary, John, Gacy und Ginger Fish zur Tür herein. Da hatte ich so eine Idee.
Ich fragte Ginger, ob er dich irgendwie wecken könnte. â€×Das mache ich doch gerne“, entgegnete er grinsend. Ginger beugte sich über dich und gab dir einen Kuss direkt auf den Mund, und flüsterte dir etwas ins Ohr, was aber keiner verstanden hat. War mir aber auch fast egal, will ich ja meinen eigenen â€×Softyboy“ hatte. Grinsend sah mich Mary an und gab mir ein Küsschen auf die Stirn. Du hast nicht begriffen, wer dich da geküsst hat, und hast dich; noch im Halbschlaf; unter die Decke verkrochen. Leise fingen alle an zu lachen. Was würde Ginger nun machen? Ich hab ihm erzählt, wie kitzlich du bist. Daraufhin hob er das untere Ende der Bettdecke etwas hoch und fing an deine Füße zu krabbeln. Es war mehr ein Streicheln als ein Krabbeln. Als er schon bei den Knien war, schlugst du ganz erschrocken die Augen auf, hast deine Beine so nahe wie möglich an deinen Körper gezogen und laut geschrieen. Wir haben uns weggeschmissen vor Lachen, genauer gesagt, haben wir uns alle zu dir ins Bett geschmissen und eine Kissenschlacht gemacht.

Du und Ginger haben sich etwas distanziert von uns. Dir war das alles so peinlich, weil gerade heute du ausgerechnet dein kurzes, fast durchsichtiges Nachthemd anziehen musstest. Irgendwann wurde es mir zu bunt, jeder lag irgendwie auf jedem. Ich entfitzte mich aus dem Knoten, schnappte dich, und wir gingen ins Bad um uns anzuziehen.
Die Jungs schlugen sich fast vor der Badtür, wer denn zuerst durchs Schlüsselloch gucken darf. Keine Chance. Du hingst ein Handtuch an die Klinke.

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12.01.2003 23:27 Shaitaninchen ist offline E-Mail an Shaitaninchen senden Homepage von Shaitaninchen Beiträge von Shaitaninchen suchen Nehmen Sie Shaitaninchen in Ihre Freundesliste auf
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Öhm ja is ganz nett, aber mehr als ein Teeny Traum isses wohla uch nicht großes Grinsen
Erinnert mich irgendwie an einen Tagebuch eintrag ^^

[edit]Hmm,ich hoffe ich habe dirch mit meiner Kritik nicht verschreckt Augenzwinkern , war nich bös gemeint *g*[/edit]

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15.01.2003 20:32 SchaelyT ist offline E-Mail an SchaelyT senden Beiträge von SchaelyT suchen Nehmen Sie SchaelyT in Ihre Freundesliste auf
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â€×Na gut, dann eben nicht“ meine Mary enttäuscht. Dafür bereiteten sie inzwischen das â€×Breakfast“ vor. Die Brötchen waren inzwischen kalt geworden. Wir hatten die gleichen Klamotten wie am Vortag an. Hatten ja nichts anderes mit. Wir krochen wieder aufs Bett. Jedenfalls was davon übrig war. Eigentlich hatten wir keinen Hunger und teilten uns ein Brötchen. Mary haben die deutschen Brötchen wohl nicht geschmeckt. Er fing an kleine Teigkügelchen zu formen und sie auf dich und Ginger zu werfen. Die Gruppe fing an sich zu spalten. Du und Gingi saßen auf der linken Seite vom Tablett. Ich, Mary und der Rest auf der rechten. Twiggy mischte den Teig gleich noch mit frischer Aprikosenmarmelade. Ihr saht aus. Ein bisschen hast du mir ja leid getan, aber lieber Schadenfreude als gar keine Freude, dachte ich mir. Vier zu Zwei war zwar schon etwas ungerecht, aber auch nur für dich, hihi. Auf einmal war alles alle. Die Brötchen, die Butter, die Marmelade und von der Wurst waren auch keine Scheiben mehr da. Da die Wurst überwiegend bei uns gelandet ist, konnte man sich ja denken, wo der Rest geblieben ist. Ihr saß´t da wie 2 begossene Pudel, wie ein Stier in Kampfbereitschaft, den Kopf nach unten gesenkt, aber trotzdem mit einer hinterlistig verzogenen Miene. Du hast nur auf mich gestarrt, aus den Augenwinkeln versteht sich. â€×Da war doch noch was“, dachtest du dir. Natürlich, die Saft- und die Milchkanne. Wir konnten gar nicht so schnell gucken, wie du den Saft über uns gekippt hast. Ich schnappte mir die Milchkanne, wollte es euch heimzahlen. In dem Moment griff Ginger ebenso nach der Kanne und irgendwie schwappte alles aufs Bett. Das teure Holzbett. â€×Ich glaube, das können wir vergessen“, sagtest du lachend. â€×Wir kaufen fünf neue“, entgegnete Mary spöttisch. â€×Aber fünf Ehebetten“, flüstertest du Ginger ins Ohr. Er fing an zu lachen. â€×Willst du mal unsere Wanne sehen“?, fragtest du ihn. Es war mehr ein halber Pool mit Gegenströmung als eine Badewanne. Noch ehe er sich versah, packtest du ihn am Arm und zogst ihn ins Bett, äh Bad. Ihr hattet ein Bad dringend nötig, so wie ihr gerochen habt. Ganz zu Schweigen vom Aussehen. Obwohl wir nicht besser aussahen. Du hast schon mal die Tür verriegelt und das Wasser in die Wanne gelassen. Dir war aber nicht so richtig wohl dabei. Was würde nur passieren?
Ich hing wieder mal ein Handtuch auf die Türklinke, damit keiner etwas sehen kann.
Ich schaute ihn mit meinem Teufelchenblick an und sagte leise zu ihm: â€×Du kannst dich auch ausziehen. Das muss er schon von meinem Blick her verstanden haben, denn er fing an zu grinsen und zog sein T-Shirt aus und dann packte er mich und schmiss mich in die Badewanne. Natürlich mit Sachen.
Ihr habt euch draußen schwarz geärgert, weil ihr wissen wolltet was wir im Bad machen.
Als ich so schön in der Wanne saß, und meinen traurigen Blick aufsetzte, konnte er mir nicht widerstehen und kam auf mich zu. Als er genau vor mir stand, packte ich ihm an der Hose und zerrte ihn auch in die Wanne Ihr habt es draußen bloß poltern hören und habt euch scheckig gelacht.
Tja, da saßen wir nun in der Wanne mit unseren nassen Sachen. Auf einmal sagte Ginger, “Wenn wir uns sauber machen wollen, müssen wir uns schon ausziehen.“
Ich allerdings wurde dieses komische Gefühl nicht los, das meine Hände an seinem Körper festklebten. Also zogen wir uns aus und machten uns sauber. Er hat mir den Rücken gewaschen und ich habe seinen gewaschen. Es war ja alles schön und gut, wenn da nur nicht dieses dumme Handtuch von der Türklinke gefallen wäre. Mary sagte laut, â€×Hab ich’s doch gewusst. Das konnte ich mir schon denken.“
Du hautest Mary auf den Arm, weil du auch mal kucken wolltest.
Wir haben davon nichts mitbekommen. Zum Glück auch, sonst wäre ich raus gekommen und hätte euch windelweich gekloppt.
Ginger und ich lagen so in der Badewanne: Er lag auf dem Rücken und ich lag mit dem Rücken auf ihm Wir beide kamen zwar auf dumme Gedanken, aber wir warteten ab bis wir mal alleine waren. Wir sind ja nicht so wie Du und Mary.
So nach einer halben Stunde waren wir auch wieder draußen und dann konntet ihr euch sauber machen. Ja aber ihr wusstet nicht das ich den Schlüssel vom Bad geklaut hatte und hinter euch 5 zugeschlossen habe Ginger lachte total gehässig und sagte: ‚Du kannst ja richtig fies sein. Das gefällt mir doch gleich wieder! Na ja. und da wir schon das Bad für uns alleine hatten nutzten wir es auch gleich aus. Ich meine wir haben die Deckenplatten und die Steckdosen gezählt. Nicht was Du schon wieder denkst. Aber danach haben wir euch wieder raus gelassen Als es schon langsam Mittag wurde, sind wir runter gegangen und haben ein bisschen frische Luft geschnappt
Als wir beide mal für 10 Minuten alleine waren, schwärmten wir uns gegenseitig die Ohren voll. Als du mich fragtest was Ginger und ich gemacht hatten schaute ich beschämt nach unten und du konntest dir alles denken.
Gerade als wir von den süßen Teddies schwärmten, kamen sie an und sagten, dass sie uns nach Hause bringen wollen. Wir schauten sie total traurig an und dann fielen sie uns um den Hals. â€×Wir haben euch ganz doll lieb. Wir werden uns bestimmt bald wieder sehen.“, sagten John und Co.
Nachdem wir eine geraucht hatten, gingen wir wieder hoch, packten unsere Sachen, machten noch ein paar Fotos und dann sind wir in die Limousine gestiegen. Außer du und Mary, ihr seid in deinem Auto gefahren. John und Co. gaben mir auf dem Heimweg eines von ihren Armbändern als kleine Erinnerung.
Auf der Autobahn haben wir noch mal an einer Raststelle angehalten und uns geeinigt das Du mit Mary schon mal nach Hause fährst.
Ich konnte mir zwar schon denken warum, aber ich behielt es für mich. Ich wette ihr habt es nicht mal bis nach Hause aushalten können. Aber das ist ja ein anderes Thema.
Bei dir zu Hause angekommen, stelltest du Mary erst mal deiner Ma vor. Sie verstanden sich gleich auf Anhieb Gerade als deine Ma anfangen wollte mit ihm zu reden, zerrtest du ihn mit zu dir aufs Zimmer. Er staunte nicht schlecht als er die Bilder von ihm und der Band sah. â€×Tja da kannst du mal sehen wir sehr ich auf dich stehe Als ihr euch auf das Bett setztet, holte Mary auf einmal 1 Flugticket aus seiner Manteltasche und hielt es dir unter die Nase. Du wusstest gleich wofür das ist und fielst ihm um den Hals. Dabei fiel ihm ein Buch auf das bei dir auf dem Regal stand. Es war das Buch â€×Satanshimmel“. Er stand auf und nahm es sich. Er blätterte dann ein bisschen rum und sagte, â€×Das ist ja echt interessant.“ Dann stellte er es wieder hin und widmete sich ganz deiner Persönlichkeit. Was das wohl heißen mag?????????
In der Zeit wir...
John, Gacy, Twiggy, Ginger und ich stiegen gerade aus der Limousine aus und wir gingen zu mir in die Wohnung. Bei mir war keiner zu Hause. Ich zog mir bloß etwas anderes an und packte mein ganzes Zeug aus der Tasche. In der Zeit legte mir Gacy das Flugticket auf den Tisch. Als ich es sah freute ich mich riesig darüber und fiel den Vieren um den Hals. Dann rief ich bei dir an, aber deine Ma sagte mir das du gerade mit deinem neuen Freund beschäftigt bist. Also verabschiedete ich mich von ihnen und knuddelte meinen süßen Teddyhasen‚ganz doll. Dann mussten sie auch schon wieder gehen. Bevor sie zum Flughafen fuhren holten sie noch Mary bei dir ab. Er ist ja der Frontman,Als sie weg waren, heulte ich Rotz und Wasser. Auch in der Schule konnten wir uns nicht konzentrieren. Aber alle behandelten uns auf ein Mal anders. Wir konnten uns wirklich glücklich schätzen. Natürlich riefen wir uns jeden Tag gegenseitig an. Wir beide konnten es kaum erwarten zu ihnen zu fliegen. Unzwar in den nächsten Ferien. Die ganze Zeit dachten wir daran wie schön das Konzert war und auch der Tag danach.
So nach 2 Wochen, es war ein Donnerstag. Wir hatten gerade die große Pause, kamen auf einmal Sylvia und Nadine zu uns und sagten uns, dass 2 Leute nach uns gefragt hatten. Wir konnten uns zwar nicht vorstellen wer das sein sollte, aber wir gingen trotzdem raus. Als wir in Richtung großes Tor liefen, sahen wir einen Chrysler stehen.
Wem der wohl gehören mag. Wir gingen zu dem noblen Wagen. Schauten durch die verdunkelten Fenster. konnten aber niemanden sehen. Doch auf einmal hast du einen Schreck bekommen. Dir hat jemand auf die Schulter geklopft und gefragt, ob wir Julia und Anja wären. “Ja. sind wir“. Hier. der Wagen ist für euch“. Erst einmal ganz entsetzt, schauten wir den Mann mit offenen Augen an. “Von wem ist der“, fragte ich. Natürlich konnten wir uns das schon denken, aber das wäre ja zu schön um wahr zu sein. Immerhin sind unsere Wuschelpuschels seit Wochen wieder in Amerika. “Der Wagen ist von... Ich will nur sagen, von euren Geheimnissen“. Wir konnten es nicht fassen. Dir standen vor Freude die Tränen in den Augen, “Der hat einen Wert von 150.000 €. “Waaaaas“?. “Wer sind sie eigentlich, wenn man mal so fragen darf; fragte ich ihn zweifelhaft! Ich bin der Chauffeur. “Die beiden Lackäffchen, die hier eben noch waren, wo sind die hin“? “Keine Ahnung. Sie kommen jedenfalls nachher vorbei und holen euch von der Schule ab“. Und was musste passieren??!!! “Anja, du darfst dich nicht so aufregen“. Und wieder ist Anja vor dem Chauffeur in Ohnmacht gefallen. ‘Du bist doch schon Liebeskrank“. “Hast dich in der Badewanne mit Ginger wohl ganz schön verausgabt“. In dem Moment kam Frau Schamberg (unsere Rechnungswesenlehrerin) vorbeigefahren. “Was ist denn hier los“? “Los Anja komm rein, du musst noch die Abschlussbilanz machen“. Schon warst du wieder bei vollem Bewusstsein. Es klingelte bereits, als wir noch im Bad waren und dich etwas saubergemacht hatten. Wir kamen in den Raum 17, als uns Frau Schamberg schon anfauchte. “Wo ward ihr so lange?“ “Äh, äh, wir waren, na ja, (ich vervollständigte deinen Satz), wir waren draußen unser neues Auto in Empfang nehmen, “Warum lügt ihr mich an“? HNSETZEN; BUCH SEITE 666; AUFGABE 5 BIS 7 SCHRIFTLICH“. Na ja, halb so schlimm. Sie hat‘s am Ende zensiert und es kam bei uns beiden zwar nur eine 4- raus, aber der Gedanke, dass wir von Amerikas Schockrockern Nummer 1 abgeholt werden, verschlug uns die Sprache. Frau Schamberg ging für kurze Zeit aus dem Raum um Arbeitsblätter zu kopieren. Plötzlich klingelte dein Handy! riiiing, riiiiing, hast es wieder mal vergessen auszuschalten. “Was soll schon passieren, die alte Zimtzicke ist nicht im Raum, also gehe ich mal ran. Du kramst nach deinem Handy und liest den Namen. Nee, ne!! GINGER! “Halloooo mein süßes Zuckerplätzchen. In einer Lautstärke. Du warst total in Gedanken versunken. Da fingen alle an zu lachen, aber frag nicht wie! “Wenn die nur wüssten“, dachtest du dir. Fanny hörte schon die Schritte auf dem Flur. Das konnte nur die schärfste SM-Braut auf dem OSZ sein. Keiner sagte einen Ton. Nur Du! Du hast dich inzwischen unter dem Tisch verkrochen, damit keiner dein Grinsen vernahm. “Anja, Anja,“, flüsterte dir Fanny zu. Nichts rührte sich. Du sahst nur noch lauter kleine Gingi-Engel. Langsam neigte sich dir Türklinke nach unten. Immer noch warst du in Gedanken versunken. Frau Schamberg kam rein, hörte dich quatschen, kam auf dich drauf zu, wohlgemerkt, du saßt immer noch unterm Tisch. Ich hab Fanny einmal in die Schulter geboxt, um mich abzureagieren. “Eeey...“, aber das ist jetzt nicht das Thema. Jedenfalls zitterte die ganze Klasse. Frau Neunmalklug griff an die Tischkante, hob den Tisch schräg in die Höhe!! AAAAANNNNJJJJAAAA!! Sag mal hast du noch alle Tassen im Schrank? Du bist mit einem Satz in die Höhe gesprungen und genau an die Tischkante. Das wurde eine fette Beule. ‘Du gibst mir jetzt sofort dein Handy“, krächzte sie. Du warst immer noch verbunden. “Nein, das kann ich ihnen nicht geben“. “Gib her“. Jetzt hatte die Alte dein Teil. Oh Gott, was soll das bloß werden. Sie fing an, sich mit dem Gesprächspartner zu unterhalten. Sie sagte, dass grad Unterricht ist, und dass das jetzt nicht geht. Dann legte sie auf. Das Handy allerdings behielt sie. Bloß gut, die letzte Stunde war fast vorbei. Wir sind wie die blöden auf unseren Stühlen hin und her gerutscht. Keiner aus der Klasse konnte sich denken warum. Die einzige, die wusste, das wir was mit zweien aus der Mansonband hatten, war wie immer Fanny. Die wusste ja sowieso alles über uns. Als es endlich klingelte, rannten wir so schnell wie möglich nach draußen vors Tor. Ich bin fast die Treppe runtergeflogen. Doch was war das? Menschenmassen im Hof; um den Hof drum rum, und sogar auf der Straße. Das gab ein kleines Problem. Es muss sich rumgesprochen haben, dass uns jemand berühmtes abholt. Wer konnte das weitererzählt haben? Natürlich. Frau Schamberg.
Zur gleichen Zeit habe ich eine SMS bekommen. Natürlich von Omega persönlich: “Wir stehen am Kaufland. Kommt da hin“ Bis da hin war es zwar ein weiter Weg, aber nichts konnte uns aufhalten. Endlich angekommen stand auf dem Parkplatz eine dunkle Limousine. Eine Hand winkte uns zu, wir sollen zum Auto kommen. Wir rannten zu unseren Sklaven und stiegen ein. Doch keiner wollte sich so richtig freuen. Du schautest Ginger an und fragtest ihn was denn los sei. John5, Twiggy und Zim Zum sind todkrank. Sie haben hohes Fieber und unsere Tournee wird wohl für die kommenden Monate ausfallen. Ich wollte die beiden aufheitern und sagte: “Das wird schon wieder“. Ist nur ne Grippe“. “Ihr habt doch noch uns“. Du:“ wolltet ihr nicht wieder zurück nach Amerika? “Ja, sind wir ja auch, bis alle 3 krank wurden. Ganz Amerika ist krank. Eine Epidemie. Darum sind wir beide wieder nach Deutschland geflogen um uns auszukurieren und um euch wieder zu sehen. HAATSCHIIIH! Uns haben die armen Jungs so Leid getan. Daraufhin sind wir zu dir nach Hause gefahren. Ich hab dich und Ginger abgesetzt. Er sah wirklich schlimm aus. Du hast ihm die Treppen hochgeholfen und erstmal auf dein Bett gelegt (nicht auf falsche Gedanken kommen). Mary und ich sind zu mir gefahren. Ginger hat wie ein Eiszapfen gefroren. Du hast ihm einen heißen Schwarztee gemacht. Das sollte ihn wieder auf Trab bringen. Und tatsächlich. Es wirkte. Er hat es sich so richtig kuschelig in deinem Bett gemacht. Am liebsten wärst du mit reingesprungen. Aber selber noch krank werden, war zurzeit nicht drin. Zu oft hast du die Schule geschwänzt. Zur selben Zeit machte ich Brainy ein Fußbad mit diversen Kräutern. Ich hing ihm eine Decke über den Rücken und die Schultern und gab ihm ein Inhaliergerät.

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Immer schön keusch bleiben großes Grinsen

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[edit by Liquid] bitte nicht sinnlos in dem Thread hier spammen weil sonst die Übersicht innen arsch geht bei der Länge die der Text bestimmt kriegen wird Augenzwinkern , allso ab hier werden alle sinnlosen Posts gelöscht werden [/edit]
16.01.2003 22:35 xxx6 ist offline E-Mail an xxx6 senden Beiträge von xxx6 suchen Nehmen Sie xxx6 in Ihre Freundesliste auf
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Er sah aus wie ein Monster;o). Aber im Gegensatz zu Ginger brachte es bei Mary nichts. Es hat ihn wohl ein bisschen mehr erwischt. Erst als ich ihm seine persönliche Medizin gab (nicht das was du jetzt denkst), nämlich seine Zigaretten und seine Joints, ging es ihm besser. Bloß gut. Morgen sollte unser Vortrag in Deutsch sein und wir hatten bisher nicht viel über unsere Lieblinge. In dieser Nacht schliefen wir vier tief und fest. Ginger schlief mit dir in einem Bett. Er hat sich richtig an dich rangekuschelt. Bauch an Bauch. Um genauer zu sagen, ihr habt in der Nacht Können wir uns ja alle denken. Deine Fesseln und die Peitsche lagen noch neben dem Bett. Überall waren Wachsflecke. Zum Glück waren deine Eltern an diesem Abend tanzen. Mary durfte noch nicht in meinem Bett schlafen. Ich hab ihn in Ketten gelegt, einen Gummiball in den Mund gestopft und in eine dunkle Ecke gesetzt. Da ist er dann glücklich und zufrieden eingeschlafen. Am nächsten Morgen noch in der halben Nacht. Früh halb 6 geht meine Stereoanlage an, es war Freitag. Der Tag aller Tage. Ich weckte Mary. Fragte ihn, ob er gut geschlafen habe. Er stammelte irgendwas von: mhier ijsdt kahlt. Ah, ja. Ich entfesselte ihn, und gab ihm seine Sachen wieder. Wir fuhren mit der Limousine zu dir. Es war erst halb 7 und ihr habt noch geschlafen. Glücklicherweise hast du mir mal deinen Wohnungsschlüssel gegeben. Leise schloss ich die Tür auf und ging in dein Zimmer. Der arme Ginger. Ganz viel Narben an seinen Armen und Beinen. Wer weiß, wo er noch welche hatte. Du bist aufgewacht und hast dich erstmal erschrocken. Als du im Bad warst, ist auch Ginger aufgewacht. Heimlich ging ich an dein geheimes Schubfach und holte die Nacktbilder raus, die du erst kürzlich bei einem Fotographen hast machen lassen. “Wow, das ist mein kleines Teufelchen“, meinte Ginger. Mary war sprachlos. Jeder steckte sich eins ein. Als Erinnerung. “Seid ihr fertig?“ Wir fuhren zum OSZ. Mary und Ginger haben sich verkleidet, Keiner hat sie erkannt. Bis zur 5. Stunde haben sie sich im Lehrerzimmer aufgehalten. Die Lehrer wussten ja nicht, wen sie da vor sich haben. Nur Frau Schamberg erkannte die beiden. Sie ist ein großer Manson und Rammstein-fan. Aber sie war mucksmäuschenstill. Sie gab Ginger dein Handy wieder, wenigstens was. Es war Pause. Wir bereiteten unseren Vortrag vor. Als dann die Stunde angefangen hat, holten wir Mary und Ginger ins Klassenzimmer. Johannes hatte gleich gewusst wer das ist. Schließlich kennt er sich in der Szene aus. Thomas hatte panische Angst, er hatte solche Menschen noch nie zuvor gesehen. Schließlich kennt er nur Stephanie Hertel oder Karl Moik. Er rannte wie ein geölter Blitz aus dem Raum. Wir stellten die beiden vor, Mary hat was von sich erzählt, Ginger hat was von sich erzählt, wir haben erzählt, wie wir sie kennengelernt hatten usw. Die Klasse jubelte. Und zum krönenden Abschluss gaben die beiden noch einen kurzen liveauftritt. Wir hatten unsere 2 Einsen sicher in der Tasche. Als der Unterricht dann vorbei war, holte uns ein Hubschrauber ab, wieder diese elenden Fans. An diesem Abend wollten wir ins Kristallbad Lübbenau. Die Jungs haben sich wieder gut erholt und wir konnten sogar in die Sauna gehen. Wir packten unsere glänzend-schwarzen Lederbikinis ein. Nur unsere beiden hatten keine Badehose mit. Wir kauften ihnen einfach schwarz-rote Höschen mit Nieten dran. Da gab es aber noch ein kleines Problem: Wir brauchten das Schwimmbad für uns alleine. Du weißt schon, die Fans. Also riefen wir kurzerhand im Schwimmbad an und sagten, dass das Bad heute eher schließt. Dann fuhren wir hin. Zuerst wollten wir rutschen. Es war eine ziemlich dunkle, innen mit Lichtern, bestückte Rutsche. Ich kannte die Rutsche schon von damals, aber ihr drei nicht, man hat euch nur noch kreischen gehört. Danach wollten wir in das Thermalbad. Das ist der romantischste Ort im Badebereich, abgesehen von dem Saunapark außerhalb des Badebereichs. Salzwasser, so warm wie in der Badewanne. Römischer Stil. Ganz nah rückten wir (Du mit Ginger und ich mit Marilyn) zusammen und fingen an, uns zu küssen.
Mitten im Knutschen dachtest du dir so, â€×Hoffentlich stecke ich mich nicht bei meinem Zuckerkringel an.“ Doch als es immer intensiver wurde, war der Gedanke schon ganz vergessen. Wir beide hatten dann wieder aufgehört und uns ein wenig unterhalten. Darüber wie sehr sie uns vermisst hätten. Immer wenn Ginger mir in die Augen schaute, bekam ich eine riesen Gänsehaut. Aber mal abgesehen davon, was Mary hei dir bekam. Weil wir euch beide dann nicht stören wollten, haben wir draußen noch ein bisschen â€×fange mich doch“ gespielt. Irgendwie konnte ich meine Finger nicht von ihm lassen. Aber das ging dir bestimmt genauso. Als Ginger mich dann endlich gefangen hatte, fragte er mich so, â€×Sage mal, wer war denn eigentlich erst am Handy, als ich dich anrief? Die hat sich ja furchtbar angehört?“ â€×Ach war unser Rechnungswesen - Drachen. Weißt du, die ist bestimmt schlimmer als ich in manchen Sachen“, dabei grinste ich meinen kleinen Donut an. â€×Also das glaube ich nicht, dich kann bestimmt keiner überbieten. Dann fing er an zu lachen. Zur Strafe zog ich ihm die Ohren lang. In der Zeit habt ihr euch gewundert wo wir waren, doch als du mich schreien gehört hast, war dir alles klar. Ich rannte nämlich wie eine angestochene um das Außenbecken, verfolgt von Ginger. â€×Du böser, böser Hund, du. Wieso jagst du mich nicht mal so?“, sagtest du. Hättest du das mal lieber nicht gesagt, denn gleich darauf tauchte dich dein Hasi unter und das ungefähr 1 Minute. Natürlich hast du dich gewährt aber natürlich erfolglos. â€×Was hast du eben zu mir gesagt?“ Du warst tierisch sauer, weil du ziemlich viel Wasser geschluckt hast, Gleich darauf klebtest du ihm eine. Das muss euch beide irgendwie scharf gemacht haben, denn ihr habt euch gleich im Pool vernascht. Du bist bald nicht mehr geworden, als du seinen nassen Oberkörper dabei berührt hast. Mitten in eurem Liebesakt ging der Whirlpool an. â€×Man, war das gut!“, sagte er anschließend. Du warst so fertig, das du dich irgendwo festhalten musstest, damit mir du nicht weg treibst. Das hätte auch ein bisschen komisch ausgesehen, wenn du wie eine Wasserleiche im Wasser rumgetrieben wärst, Uns beiden war dann ein bisschen kalt geworden. Na ja ist ja klar, man sollte ja auch nicht gerade im Dezember nur in Bikini bzw. in Badehose draußen rumlaufen. Anschließend gingen wir in die Sauna. Ginger machte den Vorschlag ohne Sachen hinein zu gehen. Wer weiß was der kleine Bengel schon wieder gedacht hat. Aber na klar, das werde ich zu Hause noch erfahren. Aber das ist ein anderes Thema. Du bist da drin beinahe kaputt gegangen, so heiß war dir! Man fragt sich bloß von was dir so heiß war. Warte, lass mich mal raten, etwa wegen den 4 Quarkbällchen. Ach das tut mir aber leid. Hihi. Dann sind wir noch ein bisschen rutschen gegangen. Als erstes sind wir alle einzeln gerutscht. So nach
2 - 3 Mal haben wir darin eine Reihe gebildet. Wir haben in der Mitte gesessen. Man hat das Gaudi gemacht. Es war besser als am Anfang, das war nämlich der Horror. So nach 10 Minuten sind wir dann raus gekrochen. Weil Mary schon mal vorgegangen ist, weil er sich umziehen wollte, bist du ihm hinterher gerannt, doch das hättest du lieber nicht machen sollen, denn gerade als du los rennen wolltest, rutschtest du aus und landetest mit einem hohen Bogen im Wasser. Ginger und ich konnten schon nicht mehr vor lachen. Aber Ginger hat dann noch geschafft dich aus dem Wasser zu ziehen. Dann zogen wir uns um und sind noch ein bisschen in die Stadt gefahren. Du brauchtest nämlich unbedingt ein paar Regenmäntel, wenn du weißt was ich meine. Als wir gerade so schön in der Stadt rumgelaufen sind, fiel dir etwas wahnsinnig Wichtiges ein. â€×Könnt ihr mal für eine halbe Stunde auf mich verzichten, mir ist gerade etwas eingefallen.“ Dann gabst du deinen Schatzi einen Schmatzer und dann bist du auch schon verschwunden. Mary schaute mich an und zuckte dann mit den Schultern. Ich rief dich dann übers Handy an um dir zu sagen, dass wir im Pick Up etwas trinken sind. So nach ungefähr 50 Minuten bist du dann zu uns gekommen und hattest so ein verlegenen Blick drauf‚ wo warst du denn??“, fragte dich Mary. â€×Ach ich, ja ich war mal kurz für euch beide etwas kaufen. Das Zeug hatte ich schon im Wagen verstaut.“ So wie ich deinen Blick kenne, ahnte ich schon etwas, aber ich hielt den Mund. Die ganze Zeit habt ihr euch unter dem Tisch befummelt. â€×Ihr kleiner. Ferkel ihr, Könntet ihr das bitte auf zu Hause verschieben?“, sagte ich und. zog an meiner Zigarette. Du fragtest dann unsere Hasen wie sie darauf gekommen seien uns dieses schöne Auto zu schenken. â€×Ach wisst ihr, wir haben euch total in unser Herz geschlossen, da konnten wir nicht anders. Bei euch ist uns nichts zu teuer, sagte Ginger und dann gaben wir ihnen einen Kuss. Gerade als wir losgehen wollten, kam uns Fanny mit ihrer Ma entgegen. Sie staunte erst mal nicht schlecht, als sie uns sah. Mary und Ginger begrüßten sie gleich mit einem riesen Halloho. Worüber sie sich total freute, â€×Fanny, was machst du morgen Abend?“, fragtest du sie. â€×Das weiß ich noch nicht. Warum?“ Na wir wollten morgen auf die Eisbahn gehen. â€×Wenn du willst, kannst du mit kommen, wir könnten dich dann abholen. “, Sagte ich zu Fanny. Sie sagte gleich zu und wir machten uns eine Zeit aus wo wir sie abholten. Dann verabschiedeten wir uns von ihr. â€×Waaaaaaaaas? Auf die Eisbahn, Schlittschuh fahren? Ihr habt doch nicht mehr alle.“, sagte Mary und zeigte uns einen Vogel. Es hörte sich ganz stark danach an, als wenn er das hasst aber umso mehr haben wir morgen zu lachen. â€×Der riesen Kerl mit Schlittschuhen. Das muss doch lustig aussehen.“, sagte Ginger mir ins Ohr. In der Zeit hingst du an Marys Hals und verpasstest ihm ein paar Knutschflecke mit dem Hintergedanken â€×hoffentlich kommt er mit!“
2 - 3 Mal haben wir darin eine Reihe gebildet. Wir haben in der Mitte gesessen. Man hat das Gaudi gemacht. Es war besser als am Anfang, das war nämlich der Horror. So nach 10 Minuten sind wir dann raus gekrochen. Weil Mary schon mal vorgegangen ist, weil er sich umziehen wollte, bist du ihm hinterher gerannt, doch das hättest du lieber nicht machen sollen, denn gerade als du los rennen wolltest, rutschtest du aus und landetest mit einem hohen Bogen im Wasser. Ginger und ich konnten schon nicht mehr vor lachen. Aber Ginger hat dann noch geschafft dich aus dem Wasser zu ziehen. Dann zogen wir uns um und sind noch ein bisschen in die Stadt gefahren. Du brauchtest nämlich unbedingt ein paar Regenmäntel, wenn du weißt was ich meine. Als wir gerade so schön in der Stadt rumgelaufen sind, fiel dir etwas wahnsinnig Wichtiges ein. â€×Könnt ihr mal für eine halbe Stunde auf mich verzichten, mir ist gerade etwas eingefallen.“ Dann gabst du deinen Schatzi einen Schmatzer und dann bist du auch schon verschwunden. Mary schaute mich an und zuckte dann mit den Schultern. Ich rief dich dann übers Handy an um dir zu sagen, dass wir im Pick Up etwas trinken sind. So nach ungefähr 50 Minuten bist du dann zu uns gekommen und hattest so ein verlegenen Blick drauf‚ wo warst du denn??“, fragte dich Mary. â€×Ach ich, ja ich war mal kurz für euch beide etwas kaufen. Das Zeug hatte ich schon im Wagen verstaut.“ So wie ich deinen Blick kenne, ahnte ich schon etwas, aber ich hielt den Mund. Die ganze Zeit habt ihr euch unter dem Tisch befummelt. â€×Ihr kleiner. Ferkel ihr, Könntet ihr das bitte auf zu Hause verschieben?“, sagte ich und. zog an meiner Zigarette. Du fragtest dann unsere Hasen wie sie darauf gekommen seien uns dieses schöne Auto zu schenken. â€×Ach wisst ihr, wir haben euch total in unser Herz geschlossen, da konnten wir nicht anders. Bei euch ist uns nichts zu teuer, sagte Ginger und dann gaben wir ihnen einen Kuss. Gerade als wir losgehen wollten, kam uns Fanny mit ihrer Ma entgegen. Sie staunte erst mal nicht schlecht, als sie uns sah. Mary und Ginger begrüßten sie gleich mit einem riesen Halloho. Worüber sie sich total freute, â€×Fanny, was machst du morgen Abend?“, fragtest du sie. â€×Das weiß ich noch nicht. Warum?“ Na wir wollten morgen auf die Eisbahn gehen. â€×Wenn du willst, kannst du mit kommen, wir könnten dich dann abholen. “, Sagte ich zu Fanny. Sie sagte gleich zu und wir machten uns eine Zeit aus wo wir sie abholten. Dann verabschiedeten wir uns von ihr. â€×Waaaaaaaaas? Auf die Eisbahn, Schlittschuh fahren? Ihr habt doch nicht mehr alle.“, sagte Mary und zeigte uns einen Vogel. Es hörte sich ganz stark danach an, als wenn er das hasst aber umso mehr haben wir morgen zu lachen. â€×Der riesen Kerl mit Schlittschuhen. Das muss doch lustig aussehen.“, sagte Ginger mir ins Ohr. In der Zeit hingst du an Marys Hals und verpasstest ihm ein paar Knutschflecke mit dem Hintergedanken â€×hoffentlich kommt er mit!“
Er ist schließlich ruhig und sanft eingeschlafen. Am nächsten Morgen beschlossen wir, die Schule zu schwänzen und gleich zur Eisbahn zu fahren. Ich rief noch Fanny an, ob sie mitkommen will. Klar wollte sie. Wir holten Fanny ab und fuhren schließlich zur Eisbahn. Mary heulte mir fast die Ohren voll, er könne nicht Schlittschuhlaufen. Ich bohrte ihn mit meinen scharfen Fingernägeln in die Seite und zwang in regelrecht aufs Eis. Es hat keine fünf Sekunden gedauert und er lag flach. Alle amüsierten sich, nur er nicht. Ich half ihm wieder hoch und fuhr mit ihm die ersten Schritte. Fanny und Du sind inzwischen wie ein geölter Blitz die Strecke hoch und runter, ab und zu mal ein paar Drehungen, dann ein Sprung, ihr habt eine richtige Kür aufgeführt. Nicht zuletzt um ein bisschen anzugeben vor euren Süßen. Das mit Mary klappte immer besser. Nur ab und zu rammten uns die schnelleren. Das hat ihn so aufgeregt, dass er am liebsten hinterher wäre und ihnen eine verpasst hätte. Nach ca. 3 Stunden und ein Dutzend blauer Flecken hatten wir die Schnauze voll.





Danke für euer Interesse. Das ist die 19. Seite von 80 !!! Ich kann aber pro post nur 15.000 Zeichen schreiben heulen . Also wenn mal ab und zu jemand antworten könnte, würde ich mich sehr freuen. Ich kann dann wieder 15.000 Zeichen auf die Antwort schreiben. Dankeschööön, der Autor, das Shaiti

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naja wenn du irgend hjemanden brauchst der dir hier was zwischen spammt, allzeit bereit määm! großes Grinsen Zunge raus

Auch wenn ich ja nicht gerne Spamme^^ besserwisser

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17.01.2003 18:42 SchaelyT ist offline E-Mail an SchaelyT senden Beiträge von SchaelyT suchen Nehmen Sie SchaelyT in Ihre Freundesliste auf
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Auf unserem Nachhauseweg schlug Ginger vor, dass wir bei einem Mc Donald‘ s-Drive-in anhalten. Dort angekommen, bestellte er genügend Egg Mc Muff ins, Donuts, Orangensäfte, große Becher mit Coca-Cola, Kaffee und Sausage Biskuits. Wir hatten noch nicht einmal mit dem Essen angefangen, als Trent, unser Chauffeur, auf einmal anfing, Fanny mit aufgeweichten Donuts zu beschmeißen. Während sie sich die Kartoffeln aus dem Gesicht wischte, schnappte sich Twiggy einen Mc Muffin, zerlegte ihn in seine Einzelteile und warf ihn Schicht für Schicht in Trents Richtung. Wenig später wurden Fleisch, Eier, Getränke, Brot, Sirup und andere Leckerbissen in unterschiedlichen Auflösungszuständen überall im Wagen umhergeworfen und ausgespuckt. Das erinnerte uns an den einen Tag im Hotelzimmer. Aber das war schon ein Mc War, der mit aller Entschiedenheit ausgefochten wurde, nur mit dem Unterschied, dass Ketchup statt Blut floss. Das Auto schleuderte von der einen Spur zur anderen. Unser Fahrer, der zum Glück nüchtern war, versuchte nach Kräften, das Fahrzeug nicht über die Mittellinie sausen zu lassen. Wenn Trent ein Anstifter ist, dann ist ein Beschleuniger, der einer Situation immer noch ein bisschen mehr den Anstrich von Unheil, Rücksichtslosigkeit oder bekodenz verleiht. Er kotzte sich gleich mehrfach auf den Schoß. Was machst du? Du tatest, was jeder in dieser Situation tun würde: Du hobst die Kotze von seinem Schoß und warfst sie mir mitten ins Gesicht. Ich schleuderte sie in eine andere Richtung, und schon befanden wir uns in einem Handgemenge. Ginger war zu diesem Zeitpunkt schon dazu übergegangen, dir gleich in die Hände zu kotzen. Du wiederum teiltest die milde Gabe mit uns allen. Als wir bei dir zu Hause ankamen, hätte jeder, der bislang noch nicht kotzen musste, auf der Stelle loslegen können. Wir übergaben den Wagen seinem Schicksal und ließen unsere gesammelten Werke in der Hitze vor sich hinbacken und festtrocknen. Aber so konnten wir keinesfalls in deine Wohnung. Wir stanken wie Scheiße, die grade frisch aus dem Kuhdarm entwichen ist. Ich beschloss erst mal in den Keller zu gehen. Dort befand sich zum Glück Wasseranschluss. Gegenseitig spritzten wir uns ab; nein Anja, nicht mit dem was du jetzt denkst; Mary fragte uns, was hier in der Gegend noch so los sei. Darauf hin folgte ein langes Schweigen. Eigentlich nichts weiter, antwortete ich. â€×Na gut, dann fliegen wir halt wieder nach Florida Uns verschlug es die Sprache. Jetzt, wo alles so schön wurde, wo auch wir drei unsere letzten Hemmungen und Manieren abgebaut hatten. Das kann einfach nicht sein. â€×Ihr kommt aber mit nach Florida flüsterte dir Gingi ins Ohr. Schon waren unsere Zweifel vergessen und wir saßen im Flieger. Unseren Eltern haben wir erzählt, wir hätten Sonderferien und würden eine Woche Ferien auf dem Reiterhof (REITER©HOF) machen. Fanny dachte wirklich, dass wir auf einen Reiterhof fahren, darum wurde sie etwas stutzig, als wir im Flieger saßen. Aber es gab kein Zurück mehr. Marilyn erzählte mir indessen, was so auf ihren härtesten Konzerten in den USA abging. Er sagte: Wenn ich mir vor Augen führe, was viele unserer Fans schon alles mitmachen mussten, habt ihr dagegen bisher ein ziemlich leichtes Leben gehabt und das er sich öfters mit Anton Szandor La Vey getroffen hat. Daraufhin wurde Mary von ihm zum Priester der â€×Church of Satan gewählt. Mir blieb der Mund offen stehen, so erstaunt war ich. (Seitdem ist eine Woche vergangen, wir hatten eine gute Villa und viel guten Sex.) Irgendwann bekamen wir es mit Zepp zu tun. Mary hatte ihn bei einem Gig in Philadelphia kennen gelernt. Als wir nach dem Konzert auf unseren Tourbus zugingen, winkte ein kleiner, stämmiger, langhaariger Typ zum Parkplatz herüber. Er versprach uns einen Kanister Stickstoffoxid, wenn die Band ihm als Gegenleistung ein paar Sachen signiert. Da wir bis dahin noch nie Lachgas inhaliert hatten, erklärten sich alle einverstanden. Er stellte sich als Zepp vor. Bei unseren nächsten zwölf Auftritten kam er jedes Mal zu uns in den Backstage-Raum, wenn das Konzert vorbei war. Da er so viel Zeit mit uns verbrachte, kamen wir irgendwann zu dem Schluss, dass er genauso gut auch für uns arbeiten könnte. Twiggy gab ihm eine Videokamera, vereinbarte mit ihm ein Honorar, und so wurde er zum festen Bestandteil unseres fahrenden Flohzirkus. Als ich einmal die Tür zum hinteren Salon unseres Tourbusses öffnete und ihn eifrig filmen sah, wusste ich endgültig, dass er zu uns passt. John und Pogo fickten gerade eine auf blasbare Plastikpuppe, die Fanny aus Spaß gekauft hatte. Pogo hatte seinen Schwanz in ihren Arsch gerammt, John‘ s Schwanz steckte in ihrem Mund, und leider habe ich vergessen nachzusehen, ob Zepp seinen Schwanz in der Hand hielt. Allmählich wurde uns klar, dass er alles andere als ein stinknormaler Typ war. Das war mehr als ein durchgeknallter Tag für Fanny, dich und mich. Es war der ekelhafteste Tag, den wir je in unserem Leben erlebt haben. Zum kotzen eklig. Aber das Zusammensein mit der Band hat uns total verändert. Vor allem physisch. Wir hatten echt keine Anstandsmoral mehr. Kein Fünkchen Angst oder Hemmungen. Das war wahrer Satanismus, so wie er das Leben schreibt.

Wir reisten durchs ganze Land. Lernten Leute und Städte kennen. Aber meistens wollte uns keiner kennen lernen. Wir wahren doch zu anders. An einem ganz besonders anstrengenden Tag waren wir drei so müde, das wir uns schon während eines Konzertes in den Tourbus verkrochen haben. Müde gingen wir in unsere Schlafkabinen und schliefen ein.
Als so ungefähr eine Stunde vergangen war, kamen May, Ginger und Twiggy in den Bus und fragten sich so, wo wir seien. Aber dann hörten sie uns schnarchen. Twiggy machte langsam die kleine Tür auf, wo Fanny schlief, ging zu ihr ans Bett und strich ihr langsam durch ihre Haare. Sie bekam das natürlich nicht mit und schlief weiter. Mary war wieder genau das Gegenteil und filmte Julia. Mal unter der Decke, mal ihren Ausschnitt, mal ihren Hintern. Er konnte sich kaum mehr haften vor Lachen, denn der Gedanke daran dein Gesicht zu sehen, wenn du dir das anschauen tust, war schon lustig. Ginger zündete sich in der Zeit eine Kippe an und legte sich zu mir ins Bett. Ich bekam das mit. Dafür klaute ich ihm die Kippe und drückte sie auf seinem Bauch aus. â€×So, jetzt hast du auch eine Narbe.“, sagte ich und zeigte ihm meinen rechten Handrücken. Ich stand dann auf, verschloss die Tür und wir vergnügten uns dann noch so lange bis die anderen wieder in den Bus kamen. Als Fanny dann endlich wach wurde, zerrte sie Twiggy mit einem Ruck ins Bett und sie unterhielten sich erstmal über alles mögliche. Als sie dann aufs Klo wollte, um den kleinen Regenmantel wegzuschaffen, fiel sie im Bus über etwas. Als sie nach unten schaute, schluckte sie erstmal (nein, nicht Twiggy‘s Eiweiß) und hob dieses Ding vom Boden auf. Es war die Gummipuppe. Das Ding war über und über mit Zahnabdrücken, Sperma, und Speichel übersät. Sie nahm die Puppe und schleuderte sie bei John ins Zimmer. Dann beseitigte sie den kleinen Regenmantel. In der Zeit fesseltest du gerade Mary ans Bett und fügtest ihm mit einer Rasierklinge kleine Narben zu. Machtest kleine Muster und ein paar Striche. Dann hast du etwas Kerzenwachs auf seinen Oberkörper tropfen lassen, genau auf seine Wunden. Anschließend habt ihr.... Nach ein paar Minuten kamen John, Pogo, Trent, Zepp, John wieder in den Bus. Sie gingen nicht, sondern krochen vor Lachen, denn sie hatten jemanden eine Gasflasche geklaut, voll mit Helium. Wir 6 hörten das und kamen gleich rausgestürmt und nahmen uns auch einen Zug. Wir alle haben uns nicht mehr halten können vor Lachen, denn alle haben sich angehört wie Mickey Mouse. Die Leute müssen doch gedacht haben, wir sind nicht mehr normal. Aber wer ist das schon? Vor allem die Lache von den Kerlen war am beklopptesten. Das war das dööfste was wir jemals mit ihnen erlebt hatten Als wir gerade so schön wie die Bekloppten gelacht hatten, kam auf einmal ein Mädchen die Tür rein und fiel Mary und John um den Hals. Wir wurden so sauer, das wir sie als erstes bewusstlos schlugen, dann machte ich sie mit meinen Handschellen an einem Stuhl fest. Erst als sie wieder zu sich kam, fingen wir an sie zu foltern. Fanny klebte ihr mit Klebestreifen den Mund zu und zog ihr an den Haaren.
Twiggy fand das sehr aufregend, was Fanny da machte und zog ihr dabei an der Wange rum. John fragte sie nach ihrem Namen, doch dann sagte er, â€×Ach stimmt ja, du kannst ja nicht reden. Na du hast bestimmt einen Ausweis mit.“ Er durchsuchte ihre Sachen und fand einen Ausweis. Er und Pogo schauten drauf und sagten gleichzeitig, â€×Aha, sie heißt Jenni.“ â€×Also Jenni, du weißt was das bedeutet, wenn du hier so einfach in unseren Bus rein kommst. Darauf steht die höchste Folter die du dir vorstellen kannst.“, sagtest du. Sie schaute uns alle total ängstlich an und fing an zu wimmern. Ginger nahm ihre Haare und fing an sie langsam einzeln heraus zu ziehen. Ich knabberte in der Zeit an meinem Zeigefinger herum und grinste dabei. Aber wir waren uns dann doch alle einig sie bloß mit einem Wasserfesten Stift anzumalen. Als wir dann unser Kunstwerk erledigt hatten, schmissen wir sie mit einem ‚Hau Ruck‘, hinaus.

Twiggy stellte sich dann hinter Fanny und sagte so, Man war das gut.“ Ich schaute ihn darauf an und fragte: â€×Was denn? Was habt ihr schon wieder gemacht? Fanny schaute mich mit ihrem unschuldigen Blick an und pfiff in der Gegend herum. Als wir uns dann alle wieder beruhigt hatten, fuhren wir zurück zu Mary‘s Haus. Es lag ja bIos 200 km von hier. Dort angekommen, stand ein Taxi vor dem Haus und dort saßen 2 Leute darin. John war natürlich so neugierig und ging gleich zu dem Taxi und machte die Beifahrer Tür auf. Auf einmal hörten wir bloß noch ein freudiges, â€×Ey, was machst du denn hier?“ Der Mann stieg aus und beim naheren Hinsehen, erkannten wir das es Brian von Placebo war. Ich lief erstmal meine Freudenkreise in Gedanken. Denn ich wollte es mich nicht gleich so vor Ginger freuen. Fanny und du, ihr zogt beide gleichzeitig eine Augenbraue hoch und fingt an zu grinsen. Wir ließen unsere Sachen erstmal im Bus und gingen ins Haus. Pogo machte uns mit Brian bekannt. Wir verstanden uns auch gleich auf Anhieb mit ihm. Ist ja auch kein Wunder. Mary‘s Freunde sind auch unsere Freunde, gerade dann wenn sie so geil aussehen. Nicht mal 10 Minuten im Haus, schon seid ihr beiden mal wieder in einem Zimmer verschwunden. Als schon eine Weile vergangen war, fragte ich Fanny, ob sie etwas trinken wollte. Sie sagte ja und wir gingen auf die Suche. Als wir so vertieft ins Suchen waren, bekamen wir gar nicht mit. das wir schon im Keller angelangt waren. Ich sah zwar ein haufen Schnapsflaschen herum stehen, aber so etwas wollten wir nicht. Von weitem sah ich eine kleine Tür. Wir wollten unbedingt wissen was da drin ist, Weil wir so komische Gerausche hörten. Fanny fand eine Taschenlampe, mit der sie das Schlüsselloch beleuchtete. Ich schaute als erste durch Doch was sah ich da? Ihr beide wart dort drin. Du warst an so ein komisches Ding gefesselt, hattest Latexklamotten an, eine Latexmaske auf und Mary stand mit einem Latexkorsett und Latexhosen bekleidet vor dir und hatte eine Peitsche in der Hand. Ich musste mich erst mal an die Wand lehnen und um Fanny Platz zu schaffen, denn sie wollte ja auch sehen, was dort ab ging. Sie sagte so, â€×Man, so schlimm bin ich ja nicht mal mit Twiggy.“ Aber weil wir euch nicht langer beobachten wollten, gingen wir wieder hoch. Eigentlich hatten wir auch keinen Durst mehr. Als wir gerade das Wohnzimmer betraten, sahen wir wie Brian und Co. sich die Nase puderten. Ich rannte zu meinem Sexsklaven hin und fragte ihn, ob ich auch etwas abbekommen würde. Er schaute mich an und schaute mich total sauer an. â€×Du nicht.“, sagte er. Dafür haute ich seinen Stoff vom Tisch. Er schaute mich mit einem düsteren Blick an und wollte gerade auf mich los gehen, als Fanny und Trent dazwischen gingen. Ich schloss mich darauf in meinem Zimmer ein und drehte die Musik auf volle Lautstarke. Julia und Mary‘ sind in der Zeit auch wieder hoch gekommen. Als Ginger sich bei mir entschuldigen wollte, sagtest du, â€×Nee, lass mal sie wird schon wieder runter kommen.“ In der Zwischenzeit machtet ihr Abendessen. Fanny haute Brian andauernd auf die Pfoten, weil er immer von ihrem Salat klauen wollte. Als das Essen fertig war, sagte John, â€×Ich gehe mal Anna holen. Vielleicht hat sie ja Hunger.“ Wobei du Fanny wiederum, â€×Ja auf Ginger“, ins Ohr geflüstert hast. John klopfte an die Tür und fragte mich ob ich nicht runter kommen wolle. Ich schloss die Tür auf und kam mit hinunter. Schon als Ginger mich auf der Treppe gesehen hat, kam er auf mich zu und entschuldigte sich bei mir. Also hieß es ohne Ginger und Anja Abend essen. Ja ja, wir drehten auch die Musik auf volle Lautstarke, damit ihr es nicht mitbekamt. Den nächsten Tag ließen wir uns auch nicht unten bei euch sehen. Nur zum Essen und wenn wir mal auf Klo mussten, aber sonst nicht. Ihr habt schon gedacht, wir verschimmeln da oben.

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lieber webmeister, das ist kein spam, das ist der 15000er break :-D
B.B.
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Am übernächsten Tag, als wir uns wieder haben sehen lassen, sind wir an den Strand gefahren. Long Beach. Wir nahmen uns 3 Decken mit, etwas zu essen, 7 Luftmatratzen, ein paar Joints (huch wo kommt denn das Wort her?). Ihr werdet euch wundern, das im Dezember. Tja, in Los Angeles ist es im Sommer ungefähr 20° warm. Also keine Beschwerden. Unterwegs dort hin stopften wir unsere Hasen mit Eiscreme voll, bis sie bald platzten. Alle schauten uns total gespannt zu als wir versuchten unsere Wasserbälle aufzublasen. Wer weiß woran sie schon wieder gedacht haben. Anschließend mußten sie uns den Rücken mit Sonnencreme einschmieren. Gerade als alle im Wasser waren, außer Du und Mary schmiertest du seinen kleinen Freund ein. Also Julia, nicht mal am Strand könnt ihr eure Finger von einander lassen. Aber so wie es aussah konnten Fanny und Twiggy auch nicht die Finger von einander lassen. Ist ja auch kein Wunder bei euch. Gerade als wir schon ein kleines Stückchen geschwommen waren, zog John Gacy am Fuß nach unten. Er konnte ja nicht mehr Luft holen. Es hat ungefähr 1 Minute gedauert, da kamen die beiden wieder nach oben. Du hättest mal Gacy sehen sollen, wir er aussah, wie ein kleines verirrtes Kind. Das sah so süß aus. Fanny und mir waren nicht so ganz wohl bei dem Gedanken auf dem offenen Meer zu schwimmen, obwohl man so viel von Haiattacken in der Gegend hörte. Also schwammen wir beide unauffällig wieder zurück. Wobei unauffällig nicht das passende Wort ist, wenn man den Grund dafür berücksichtigt. Alle Leute schauten uns an, wenn wir aus dem Irrenhaus kämen. Obwohl, nach dem was wir (Fanny und ich bei Mary im Keller gesehen hatten). Mary und du, ihr wart gerade dabei ein paar Luftmatratzen aufzublasen. Die anderen Kerle sahen das und kamen sofort aus dem Wasser. Wie eine Horde wild gewordener Kindergartenkinder, schnappten sich Ginger, Trent, Pogo und Mary eine. Twiggy war als letzter damit im Wasser. Warum? Tja, Fanny legte sich schon am Strand auf das Ding und Twiggy versuchte das Ding ins Wasser zu ziehen. Es hätte bloß noch gefehlt: â€×Na los, hüh. Du wilder Hengst. von Fanny versteht sich. Julia hatte sich als erste auf Mary‘s Matratze gelegt und er versuchte andauernd das Ding umzukippen. Wenn Julia ihm nicht dauernd gedroht hätte seine Haare abzureißen. Man war das ein Anblick. Ginger und ich, wir beide saßen schon auf seiner Luftmatratze und paddelten ein Stückchen auf‘s Meer hinaus.
Mary und ich versuchten euch einzuholen. Wir haben uns inzwischen ein paar Mal gegenseitig von der Matratze geschmissen. Wobei Mary hier und da mal ein paar Haare opfern musste. Ich verlor dagegen meinen BH, das nicht zuletzt Marys Schuld war. Twiggy und Fanny kämpften noch im seichten Wasser wer denn zuerst oben liegen darf! (hä? Wo oben?) du und Gingerhase paddelten was das Zeug hielt. Ginger wusste, dass irgendwo weiter draußen eine Sandbank war. Er kannte sich schließlich hier aus. Indessen fing Mary andauernd an, an mir herumzugrapschen. Ich versetzte ihm ein Schlag in seine Weichteile. Dummerweise verlor er dadurch das Gleichgewicht und er fiel von der Luftmatratze. Er war so sehr beschäftigt sich in den Schritt zu fassen, dass er ganz vergaß, dass er nicht schwimmen kann (stimmt wirklich). Ich tauchte ca. 3 m tief und bekam ihn dann zu fassen. Ihr seid inzwischen auf der Miniinsel angekommen, wo du Ginger erstmal in den Sand eingebuddelt hast. Doch ein kleines Detail hast du wohl mit Absicht ausgeschlossen. Genau, ich meine den Kopf. Und noch ein anderes Teil, dem du dich intensiver zugewendet hast. Fanny und Twiggy haben euch heimlich mit dem Fernglas beobachtet. Sie hat es mir erzählt. Ich habe Mary währenddessen das Schwimmen auf meine Art und Weise versucht beizubringen. Als uns ein Hai verfolgte, konnte er es schließlich perfekt. So langsam quälte uns der Hunger. Uns, dass heißt Fanny, Twiggy, Trent, John, mich und Ginger bzw. Mary. Du warst ja schon satt. Also begaben wir uns zum nächsten Imbisstand und aßen alle eine Currywurst mit Ketchup. Heimlich hat Twiggy, der alte Gauner, Fanny etwas Kokain unter die Wurst gemischt. Als wir das rausbekamen, fanden wir das gar nicht so lustig. Aber mal sehen was passiert. Fanny veränderte sich zunehmendst. Sie wurde immer ausfallender. Der Abend brach schon ein, und Fanny war total high. Wir machten uns einen Spaß daraus und fragten sie, was sie davon hält, wenn wir heut Abend in einen SM-Club gehen. Da Fanny durch die Drogen all ihre Hemmungen verloren hatte, riss sie mit einem Mal ihr T-Shirt hoch, drehte sich 3 Mal im Kreis und fiel Twiggy schließlich um den Hals. â€×Komm, fang an. Schlag mich, ich bin so geil auf dich“. Wir dachten wir hören nicht richtig. So was kam bisher nur aus meinem Mund. Also gut. Das sollte ein aufregender Abend werden. Wir begaben uns in unser Hotelzimmer. Fanny, du und ich teilten uns ein Zimmer. Gemeinsam überlegten wir uns, welche Latex- und Lederklamotten wir anziehen wollen. Fannys Zustand stabilisierte sich langsam und sie fragte uns, warum wir uns so scharf machen. Du antwortestet: â€×Wir gehen reiten“. Und grinstest mich an. â€×Ui toll, reiten. Ich liebe Pferde“. â€×Zieh dich aber bitte nur leicht bekleidet an, weil das eine Reithalle ist“. Nach 2 Stunden Vorbereitung holten wir den Rest der Band ab. Was für´n geiler Anblick. Wir tranken noch einen Kümmerling. Fanny bekam gleich zwei, und wir gingen los. Am Sado Maso-Club angekommen begrüßte uns ein Türsteher auf eine â€×freundliche Art und Weise“. Er hielt uns drei Weiber noch nicht für 18. Daraufhin schlug Marilyn seine Beine um â€×Türsteher´s“ Kop und bepinkelte ihn anschließend. Als wir in die Eingangshalle traten, hingen überall Peitschen, Gerten, Lederriemen, Bondagegeräte, diverse Dildos und anderes sexuell anregendes Spielzeug. Eine Frau begrüßte uns. Sei sagte, wir sollen uns was aussuchen. Du ranntest gleich zu den Peitschen und Handschellen, Mary lief zu den Elektroschockern und Fanny suchte vergebens die Steigbügel und das Halfter. Ich hab mich für die sanfteren Methoden entschieden. Ich griff mir die Bondagen und ein paar Kerzen. Fanny war ganz schön enttäuscht und entschied sich am Ende wenigstens für die Sporen. Irgendwie musste sie das Pferd ja lenken. Twiggys Lieblingsspielzeug war ganz klar eine Barbie in Lebensgrößte mit 2 Löchern.Wir gingen alle in ein Nebenzimmer. Es roch nach Leichenöl und Räucherstäbchen. Ãœberall im Raum waren Spiegel, schwarze Kerzenleuchter und Bilder mit Rosen an den Wänden angebracht. An verschiedenen Stellen standen Betten mit schwarzer Seidenbettwäsche. So hätte ich mir auch gern mein Zimmer eingerichtet. Mary wollte uns alle ein bisschen einheizen. Er verfolgte uns quer durch den Raum mit dem Elektroschocker. Das ging so lange, bis ich es geschafft hatte, meine Kerzen anzuzünden. Mary und ich haben uns eine Ecke ausgesucht, die vollkommen mit Spiegeln versehen war. Das Bett bestand aus Metall. Das erleichterte es mir, ihn dort zu fesseln. Ich bekleckerte ihn mit heißem Wachs. Danach besprühte ich ihn von oben bis unten mit Schlagsahne und leckte alles fein säuberlich wieder ab. Du und Ginger habt euch in die gegenüberliegende Ecke verzogen. Dein Hase musste sich mit dem Gesicht zur Wand stellen, und du hattest eine kleinere Peitsche mit vielen Lederriemen in der Hand und hast ihm damit einen ziemlich roten Rücken verpasst. Twiggy hat auch schon auf einem Bett gesessen und sich über Fanny amüsiert. Immer noch unter – halb Drogen, halb Alkohol – stehend, rannte sie verwirrt im Kreis uns suchte ihr treues Huftier. Twiggy machte sich einen Spaß daraus und stellte sich auf allen Vieren in die Mitte des Raums. Er wieherte. â€×Na du alter Schelm, da bist du ja“. Da Fanny ja keine Zügel hatte, fragte sich mich ob ich ihr einen Strick geben kann. â€×Klar, hier haste“! Mit Mühe und Not knüpfte sie ein Halfter und legte es Twiggy um. Sie stieg schließlich auf und gab ihm kräftig die Sporen. Das gefiel ihrem Ochsen. John und Zim Zum hatten, na ja…, es sich auch gemütlich gemacht, und sich…., also…, gegenseitig…, ist ja auch egal. Was zwei Männer halt so machen. Wir hatten also alle unseren Spaß. Und jeder konnte jedem zugucken. Auf Zepp war wie immer Verlass. Er filmte alles schön mit. Trent fing indessen an, an Zepp herumzufummeln. Die Bilder wurden daraufhin auch immer verwackelter. Also wie gesagt, es war ein gelungener Abend. Wir alle hatten neues Spielzeug entdeckt. Fanny entdeckte etwas ganz besonderes. Einmal, dass ihre angebliche Stute ein Hengst war, und sie entdeckte eine neue Gangart, den Gahopp. Immer rauf und runter. Das hat ihr Spaß gemacht. Ziemlich geschunden gingen wir wieder zum Hotel und legten uns noch ein bisschen an den Pool.

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Immer schön keusch bleiben großes Grinsen

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von Shaitaninchen: 17.01.2003 23:53.

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es ist zwar kein schöner Job aber irgendwer muss ihn ja machen, nur für denn fall das du die 15000 gleich voll hast großes Grinsen

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17.01.2003 21:56 SchaelyT ist offline E-Mail an SchaelyT senden Beiträge von SchaelyT suchen Nehmen Sie SchaelyT in Ihre Freundesliste auf
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